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neuer Laptop Akku Acer Aspire 5738ZG
qinghua

Kaby Lake verbessert das bereits ausgezeichnete Nutzungsgefühl des XPS 13 nur wenig. User werden in puncto Leistung und Akkulaufzeit verglichen mit dem auslaufenden Skylake XPS 13 nur wenig Vorteile entdecken. Mit neuen Farbvarianten versucht Dell zusätzliche Kaufanreize zu schaffen.
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Rechtzeitig vor der Weihnachtssaison aktualisiert Dell die XPS-13-9350-Skylake-Familie mit Kaby-Lake-Prozessoren. Unlängst hatten wir das XPS 13 9360 mit Core i5-7200U im Test. Unser neuestes Modell ist ähnlich, jedoch mit der schnelleren i7-7500U CPU ausgestattet. Bringt diese kleine Aufrüstung der Leistung irgendwelche Vor- oder Nachteile, etwa bei der Temperatur oder der Akkulaufzeit?
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Das 9360 ist verglichen mit dem 9350 nur ein kleines Update. Daher blieb das Chassis gegenüber dem Vorjahres-Modell in puncto Qualität und Verarbeitung unverändert. Einzig neu ist die Farboption Rosé-Gold. Die Basiseinheit knarrt fast gar nicht und der Bildschirmdeckel ist wegen seiner Dicke und der Gorilla-Glass-Verstärkung überraschenderweise viel robuster als bei den meisten anderen Notebooks. Unter Druck gegen den zentralen Bereich gibt der Bildschirmdeckel nur kaum nach. Die Oberfläche widersteht Verwindungskräften ausgezeichnet.
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Mögliche Kritikpunkte sind überschaubar. Dazu gehören gummierte Handballenablagen, die Fingerabdrücke anziehen, und ein glatter Bildschirmdeckel, der leicht zerkratzt werden kann. Zudem ist es immer noch schwierig den Bildschirm zu öffnen, wenn der Laptop geschlossen ist, denn an der Frontkante fehlt eine Ausnehmung, die das Zugreifen erleichtern würde.
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Die verfügbaren Schnittstellen haben sich nicht verändert. Im Besonderen ist der Thunderbolt-3-Port erwähnenswert, da er das System in puncto Docking-Fähigkeiten und Unterstützung von externen 4K-Bildschirmen zukunftssicherer macht. Das Fehlen eines nativen HDMI- oder Ethernet-Ports zwingt den Besitzer zum Kauf von Adaptern. Zur Ehre Dells sei angemerkt, dass immer mehr Ultrabooks, unter anderem auch das Spectre 13 und das kommende Zenbook 3 diese Schnittstellen zugunsten von Thunderbolt oder USB Type-C weglassen.
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Der SD-Kartenleser schafft mit unserer Toshiba Exceria Pro UHS-II Testkarte Leseraten von über 248 MB/s und ist damit schneller als die meisten SD-Kartenleser von Mainstream- oder Budget-Notebooks. Die praxisnahe Transferrate beim Kopieren vieler Dateien ist langsamer, denn es braucht zirka 8 Sekunden, um insgesamt 1 GB an Photos vom Kartenleser auf den Desktop zu kopieren.
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Akku Acer Aspire 5738Z  http://www.laptopsakku.com/acer-aspire-5738z.html .
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WLAN wurde bei allen Modellen des XPS 13 9360 auf eine Dual-Band Killer 1535 aufgerüstet. Das ist eher unerwartet, denn das Killer-Modul richtet sich an Gamer und ist typischerweise eine High-End-Option für Flaggschiff-Gaming-Notebooks. Trotzdem können XPS-13-Nutzer von den neuen Features wie der Killer-Network-Manager-Software, DoubleShot Pro und MU-MIMO für Router, die das unterstützten, profitieren.
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Ein iPerf-Test zeigt bei einem theoretischen Maximum von 768 Mbps eine Transferrate von zirka 660 Mbps in einem Meter Abstand zu unserem Linksys EA8500 Referenz-Router. Für mehr Informationen zu diesem WLAN-Modul verweisen wir auf unseren Spezialartikel zur Leistung der Killer 1535.
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Außer einer Kurzanleitung und einer Garantiekarte werden keine Extras mitgeliefert. Das ist etwas enttäuschend, denn die meisten anderen High-End- oder Flaggschiff-Notebooks werden üblicherweise mit Reinigungstüchern, Adaptern oder Schutzhüllen ausgeliefert.
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Der Thunderbolt-3-Port ermöglicht eine Fülle von Zubehör, wie den nützlichen Dell DA200 All-in-One-Adapter für RJ-45, HDMI und VGA.
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Um die Unterseite zu entfernen, benötigt man sowohl einen Torx-T5-Schraubendeher als auch einen üblichen Kreuzschlitzschraubendreher. Keine der Schrauben versteckt sich unter den Gummi-Füßchen, doch Lösen der engen Schnapper entlang der Außenkanten kann sich ohne scharfe Kante schwierig gestalten.
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User haben direkten Zugriff auf den Systemlüfter, die M.2-SDD, den Akku und das WLAN-Modul. Der Hauptspeicher ist weiterhin verlötet und kann nicht aufgerüstet werden. Bei der SSD ist dies durchaus möglich, mehr dazu in unserem Spezialartikel zum PCIe-SSD-Tausch/Uprade im Dell XPS 13.
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In der Basiskonfiguration gilt eine beschränkte 1-Jahres-Garantie. Es werden Optionen angeboten, mit welchen die Garantie auf bis zu vier Jahre verlängert werden kann.
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Unsere vorigen Kommentare zu Tastatur (26,5 x 10,2 cm) und Touchpad (10,5 x 6 cm) des XPS 13 9350 treffen immer noch zu. Die hintergrundbeleuchteten Tasten haben, ähnlich wie beim Spectre x360 13, einen Hubweg von 1,3 mm sowie ein zufriedenstellendes Feedback und ein weiches Klappern. Die kleineren Tasten wie die Pfeil- und die Funktionstasten neigen zu einem vergleichsweise schwächeren Feedback. Eigenständige Hilfstasten fehlen und die Tastaturgröße ist kleiner als beim Spectre x360 13, wodurch sie beengter wirkt.
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Akku Acer Aspire 5738G http://www.laptopsakku.com/acer-aspire-5738g.html .
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Das Clickpad arbeitet bei einfacher Cursor-Steuerung problemlos. Die integrierten Maustasten weisen einen sehr seichten Hubweg auf und das Feedback könnte sich solider anfühlen. Davon abgesehen lässt sich das Touchpad trotzdem angenehm benutzen, wenn keine externe Maus verfügbar ist. Die Verwendung des Touchscreens ist zudem praktischer als bei anderen Notebooks mit Touchscreens, denn der Bildschirm wippt dabei deutlich weniger nach.
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Unser XPS-13-i7-Modell ist mit dem gleichen QHD+-Bildschirm von Sharp ausgestattet wie unser i5-Modell. Eine Suche nach dem SHP144A Panelnamen zeigt, dass die vorige XPS 13 9350 Generation den gleichen Bildschirm nutzt. Daher können sich Nutzer sehr ähnliche Ergebnisse, etwa bei Kontrast und Farbraum, erwarten. Zudem ist die Bildschirmhelligkeit von maximal gut über 300 cd/m² mit anderen Flaggschiff-Ultrabooks vergleichbar. Leider nutzt das System noch immer standardmäßig CABC (mehr dazu in diesem Test).
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Subjektiv wird der Bildschirminhalt knackig und, anders als bei vielen matten Panels, ohne Körnigkeit dargestellt. Skalierungsprobleme sind im Wesentlichen bei dieser hohen Pixeldichte auf solch einem kleinen Bildschirm unvermeidlich. Für jene, die die höhere Auflösung dieses Bildschirms wenig nützlich finden, gibt es ein XPS-13-Modell mit einem matten FHD-Bildschirm ohne Touch-Unterstützung. Unser Testbericht zu dieser Konfiguration wird in den nächsten paar Wochen folgen.
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Es gibt ein sehr geringfügiges, ungleichmäßiges Backlight-Bleeding entlang der Unterkante, doch dieses lässt sich auch bei Video-Wiedergabe mit schwarzen Balken nur schwer erkennen.
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Die Farbraumabdeckung beträgt zirka 89 bzw. 58 Prozent der AdobeRGB- und sRGB-Standards und ist damit mehr oder weniger gleichauf mit anderen aktuellen Flaggschiff-Konkurrenten. Billigere TN-Panels mit weniger tiefen Farben bringen einen viel kleineren Farbraum mit zirka 60 Prozent von sRGB. Für Web-Surfen und Textverarbeitung ist so eine hohe Farbgenauigkeit jedoch großteils unwichtig.
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Sowohl Graustufen als auch Farben sind im Auslieferungszustand im Allgemeinen ausreichend genau. Eine Kalibrierung verbessert die Graustufen deutlich, doch die RGB-Balance könnte besser sein und weitergehende manuelle Kalibrierung erfordern. Wegen der unvollständigen sRGB-Abdeckung ist bei höheren Sättigungsstufen keine perfekte Farbgenauigkeit möglich.
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Wegen des glänzenden Bildschirms ist die Lesbarkeit im Freien beschränkt. Das Hintergrundlicht reicht gerade noch für angenehme Nutzung im Schatten, doch bei hellerem Umgebungslicht, wie an bedeckten Tagen oder unter direktem Sonnenlicht wirkt der Bildschirm-Inhalt verwaschen. Die 140-Grad-Scharniere und die weiten IPS-Blickwinkel sind im Freien zur Verringerung von Spiegelungen praktisch, doch bei zu flachen Blickwinkeln fällt die Helligkeit dennoch sichtbar.
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Akku Acer Aspire 5738ZG http://www.laptopsakku.com/acer-aspire-5738zg.html  .
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Zahlreiche Modelle sind wahlweise mit i7-7100U, i5-7200U und i7-7500U ULV-Prozessoren, 4 bis 16 GB LPDDR3 RAM, 128-GB- bis 512-GB-SSD und FHD- oder QHD-Bildschirm verfügbar. Dell hat sich, entweder aus Kosten- oder Kompatibilitätsgründen dazu entschlossen, auf energie-effizienteres DDR4 zu verzichten. Unsere i7-7500U-Konfiguration ist der direkte Nachfolger des vorigen XPS 15 9350 mit Skylake i7-6500U. Aktuell werden keine Kaby-Lake-XPS-13-Optionen mit Iris-Grafik angeboten, die direkt das XPS 13 9350 mit i7-6560U ersetzen würden, da Intel entsprechende Prozessoren noch nicht angekündigt hat (siehe Intel-Zeitplan).
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12 Nov 16


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